Koh Lanta_1

Teil 1

Fotos

Reisebericht

Mit dem Nachtzug in Richtung Lanta

Abends um 7 Stunden dann fuhr der Zug in Richtung Süden los. Wir haben uns für den Nachtzug entschieden, kein Flug, der Umwelt zuliebe und weil wir auch etwas von der Gegend sehen wollten. Ankunft dann morgens um 7h in Suratthani, dann direkt in den bereits wartenden Bus (Thailand ist so gut organisiert!), dann TukTuk und wieder Bus. Wir kamen dann um ca. 14h in Lanta an, was für eine Anreise, aber als wir dann endlich auf der Fähre waren und unsere Lieblingsinsel sahen, war schon wieder fast alles vergessen. Man merkte sofort dass wir in der Nebensaison unterwegs sind, denn in unserem Minibus waren nur Einheimische und auch auf der Fähre waren wir die einzigen Touristen – spannend, wie wir fanden.

Wir haben uns dann direkt einen Roller gemietet um selbst direkt zu „unserem“ Strand zu fahren. Unser Freund hier vor Ort hatte uns zwar bereits ein Bungalow besorgt, aber dort hat dann erstmal der Ventilator fast angefangen zu brennen, sodass wir uns dann nach einer kurzen Dusche nach einer anderen Unterkunft umsehen mussten.

Dadurch dass aktuell Low Season ist, ist relativ viel geschlossen, also den klassischen Beach Front Bungalow konnten wir leider nicht finden – aber dafür in der (fast) zweiten Reihe. Die Bungalow Anlage war komplett leer und wir haben für knapp 10€ die Nacht ein super schönes Zimmer inklusive Pool ergattert….meega. Die Kakerlaken Begegung am ersten Tag war dann weniger schön, aber nach kurzem Geschrei (Stephanie) und heldenhafter Entfernung (Torsten) konnten wir sie aus dem Abfluss und somit aus unserem Bad verbannen, danke!

Endlich wieder da

Die Insel an sich hat sich seit unserem letzten Besuch doch sehr verändert, da Feeling ist zum Glück noch immer das gleiche (wohlgemerkt aktuell in der Nebensaison) aber man spürt überall dass etwas im Aufbruch ist. Die Straßen wurden teilweise stark modernisiert, teilweise gibt es jetzt hier 3 spurige Straßen wo zuvor noch eine kleine Spur vor und zurück führte, aber das absolut wunderbare ist und bleibt, auf der ganzen Insel gibt es z.b. keine einzige Ampel, man kann ohne Helm durch die Gegend fahren und einfach nur geniessen.

Abends gehen wir oft in unsere absolute Lieblingsbar, die auch unserem Freund gehört, und dort kann man so richtig herrlich abhängen, chillen, die Seele baumeln lassen. Die ersten Tage dort schauen wir dem Sonnenuntergang auf dem Meer zu und versuchen uns begreiflich zu machen, dass wir jetzt tatsächlich hier sind und auch erstmal bleiben werden, noch nicht ganz greifbar, aber jeden Tag ein Stückchen mehr 🙂

Wir verbringen unsere nächsten Tage damit die Insel wieder neu zu erkunden. Wir sind zu einigen altbekannten Restaurants gefahren die wir noch von unseren letzten Aufenthalten kannten und freuten uns sehr, dass uns doch eigentlich alle wieder erkannt haben. Na klar, haben wir auch schon unseren alten und auch einen neuen Noodlesoup Stand entdeckt der uns jeden Morgen leckere Suppe zum Frühstück serviert – herrlich!

Thai-Style

Das nächste Abenteuer wartete dann nicht lange, denn Torsten ist mit unserem Freund (One – so spricht man es zumindest 😉 ) in seine Heimatstadt aufs Festland gefahren um ein wenig Thai Style kennen zu lernen und auch um ihm ein wenig beim Hausbau zu helfen. Ich selbst bin alleine auf der Insel geblieben. Für Torsten war es ein echtes Abenteuer, mehrere Jungs sind mit einem Pick Up nach Nakhon gefahren, dort schliefen sie zu viert in einer Bamboo Hütte inklusive Freilichtdusche und mehr oder weniger auch Freilicht Toilette. Viele Thais sind Bodenschläfer, so auch Torsten über die paar Tage, als ich das hörte, fühlte ich mich noch mehr bestätigt nicht dabei zu sein, das hätte mein Rücken auf keinen Fall ausgehalten! Torsten hat die ganze Familie von One kennengelernt, viele leckere Gerichte, Obst und Gemüse Sorten probiert und gleichzeitig auch das halbe Dorf getroffen, die haben sicher nicht so oft einen „Farang“ (Wörtlich: Ausländer mit weißer Hautfarbe) im Ort den sie bestaunen können aber gleichzeitig auch sehr an ihm interessiert waren. Farang war das einzige Wort, welches Torsten aus den Unterhaltungen verstehen konnte und wusste dann natürlich sofort dass es um ihn ging, nur was gesprochen wurde, bleibt wohl ewig ein Geheimnis.

Wie gesagt bin ich auf der Insel geblieben, zum einen weil ich beim Hausbau sicher keine Hilfe bin und zum anderen weil ich es auch mal ganz spannend fand allein unterwegs oder auf der Insel zu sein. Es kam wie es kommen musste, Torsten ist um 10 Uhr morgens abgeholt worden und da regnete es schon die ganze Nacht lang, gegen 12 Uhr wurde es noch schlimmer, der Regen prasselte nur so herab und ich schaute immer wieder sorgenvoll zum Roller ob er denn noch steht….an ein rausgehen war bei diesem Wetter nicht zu denken und als ich später nochmal checken wollte ob alles ok ist, stand schon der halbe Vorplatz der Bungalow Anlage unter Wasser. Regenjacke an und ab nach vorne, dachte ich. Gutes Timing, denn inzwischen war das Wasser schon knöcheltief, sodass ich dann doch noch den Roller retten musste und ihm umgeparkt habe. Die Straßen waren inzwischen komplett überflutet und die Leute sind inzwischen Knietief im Wasser gewatet, entsprechend lief das Wasser auch bei einigen schon in die Häuser. Leichte Panik machte ich sich breit, ausgerechnet heute, dachte ich!

Ich erfuhr von der Frau von der Bungalow Anlage dass die schöne neue Strasse an der Misere Schuld ist, weil das Wasser nicht richtig ablaufen konnte, aber sie gab mir dann auch direkt Entwarnung, „das Wasser sinkt langsam schon wieder“ – puh, schwein gehabt 😉

Die Einheimischen nahmen es eigentlich ganz locker (zumindest deren ihr Haus nicht vollgelaufen ist) und ich sah wie einer sich das Kajak geschnappt hat um mit den Kinden eine Spassfahrt über die überflutete Strasse zu machen….:)

Irgendwann stellte sich der Hunger ein, geregnet hat es immer noch, Restaurants hatten keine auf, also gabs Toast und Noodlecup aus dem 7/11 so wie für viele andere Touris und auch Einheimische.

Meine persönliche Herausforderung in den paar Tagen alleine auf der Insel war tatsächlich das Roller fahren. Bequem wie man ist, überließ ich bisher sehr gerne Torsten die Fahrten, musste dann aber doch selber ran, und es klappte eigentlich auch sehr gut, Übung macht ja schließlich den Meister.

Wir haben uns in den 3 Tagen doch echt vermisst und wir beide waren dann sehr froh wieder bei einander zu sein und zusammen die Zeit zu verbringen.

Say „NO!“ to plastic

Ansonsten haben wir Sonntags bei den Trash Heroes mitgemacht, die sich einmal die Woche treffen um einen bestimmten Standabschnitt sauber zu machen, eine sehr schöne Sache wie wir finden, jedoch ist hier so viel Müll (gerade in der Nebensaison) dass es eigentlich ein Fass ohne Boden ist. Unser Freund verriet uns, dass es nur in der Nebensaison so viel Müll hat, in der Hauptsaison verschieben sich die Strömungen und der Müll landet auf einer anderen Insel (o-ton). Wir haben also damit begonnen selbst unsere Clean-ups zu machen und nehmen eigentlich immer eine Mülltüte mit wenn wir an einen Stand gehen. Es kostet oft nur 20-30 Minuten bis eine Tüte voll ist und wenigstens ein bisschen weniger Müll liegt umher… wir praktizieren hier auf jedenfall auch die „no plastic“ Philosophie und nehmen unsere eigenen Stoff- und Gemüsebeutel mit, werden zwar manchmal komisch beäugt deswegen aber immer mehr Geschäfte fragen inzwischen schon ob man eine Tüte braucht, das war viele Jahr zuvor nicht der Fall – eine kleine Änderung zumindest.

Auch wenn recht wenig los ist, also auch relativ wenig Touristen unterwegs sind, haben wir einen super lustigen Abend mit einem chilenischen Paar verbracht, super lustige Geschichten gehört und ordentlich abgelacht. Das schöne ist, wenn wenig Touris da sind, dass man mehr die Gelegenheit bekommt mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Wir üben inzwischen auch etwas Thai (meine Noodlesoup kann ich inzwischen in Thai bestellen – jeahh), die Leute freuen sich total darüber und die Frau am Supermarkt fordert mich auch immer heraus und sagt den Betrag in Thai, meistens versteh ich sie tatsächlich.

Wir, im eigenen Haus

Inzwischen sind wir auch schon wieder umgezogen. Da unser Visum aktuell bis zum 5. August gültig ist, haben wir uns für einen Monat in ein Haus eingemietet. Nicht an der Strandseite, sondern eher Dschungelseite – zwischen Einheimischen. Wir wollten zum einen Geld sparen und zum anderen mal schauen wie es ist „hier zu leben“ und nicht in einer Bungalow Anlage mit Service zu sein. Es ist tatsächlich anders, aber spannend. Wir haben hier auch eine kleine Küche und ein Wohnzimmer, müssen aber halt auch selber putzen und letztens auch unseren Wassertank vom hiesigen Wasserlieferanten auffüllen lassen.

Tierische Begegnungen hatten wir inzwischen auch schon diverse….vor unserem Haus dreht jeden Abend eine Fledermaus ihre Runden und besucht uns auch zwischendurch in der Küche um auf der anderen Seite wieder raus zu fliegen….letztens haben wir auf einem LKW tatsächlich einen Elefanten auf der offenen Heckfläche stehen sehen! Pferde sind auch schon ausgebüchst und uns auf unserer Dschungelfahrt begegnet.

Ende Teil 1

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Anreiseinformationen

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Die meisten Reisenden kommen in Bangkok an und reisen von dort aus in den Süden. Am schönsten und am ökologischsten ist aus meiner Sicht eine Weiterreise mit dem Nachtzug (mit Liegeplatz) direkt vom Bahnhof in Bangkok aus. Der richtige Halt ist dann in Surat Thani, die Weiterreise mit dem Bus dauert dann noch ca. 4-5h nach Koh Lanta, Kosten ca. 800 THB. Man kann dies als Komplettpaket direkt von Bangkok aus buchen oder ganz einfach online das Ticket besorgen. Was die Zugklassen betrifft, ist mein Tipp, nehmt die „teureren“ Tickets. Wir haben oben geschlafen was zwar auch ok ist, aber unten ist viel mehr Platz und ein Fenster. Ihr solltet Euch vorab vielleicht mit Essen und Trinken versorgen, aber zur Not läuft auch jemand durch den Zug und nimmt an Anfang der Fahrt Eure Wünsche auf und liefert Euch das am Morgen ans „Bett.

Alternativ könnt ihr vom Don Muang Flughafen in Bangkok mit Direktflug innerhalb von 1.5h nach Krabi fliegen. Von dort aus fährt man dann noch mit dem Minibus nach Koh Lanta in ca. 3h, Kosten für den Flug + ca. 300 THB für den Bus. Den Bus könnt ihr euch auch vorab im Internet buchen bei 12go Asia, ist zwar etwas teurer aber dafür habt ihr sicher ein Busticket in der Tasche.

Alternativ kann man natürlich auch erst nach Krabi Town fahren,vom Flughafen KRabi gibt es einen sehr günstigen Public Bus und von dort aus dann mit dem Boot nach Koh Lanta weiterfahren. Diese fahren jedoch nur in der Hauptsaison.

Anreise Koh Lanta nach Krabi Town

Boot/Fähre: Wie oben schon erwähnt kann man in der Hauptsaison vom Pier in Saladan per Fährverbindung direkt nach Krabi Town fahren. Der Pier in Krabi Town ist etwas außerhalb der Stadtmitte, aber es warten mit Sicherheit einige Tuk Tuks auf Euch oder ihr könnt versuchen von Lanta aus schon einen Transport zur „Innenstadt“ zu organisieren.  Euer Ticket für das Boot könnt ihr entweder direkt am Pier vor Ort kaufen oder ganz einfach vorab online buchen.

Bus: Man kann von jedem Travel Büro aus Tickets für den Minibus nach Krabi Town buchen. Kosten ca. 300 THB von Koh Lanta aus. Die meisten Minibusse machen nicht mitten in der Stadt halt, sondern an einem Haus etwas Abseits. Aber keine Sorge, Maps mit GPS rausholen, Stadtmitte eingeben und einfach die 5 Minuten zu Fuß gehen. Ist meiner Ansicht Masche weil sie dort dann erstmal versuchen dir ein Hotel Zimmer zu vermitteln bzw. dir noch eine Tuk Tuk Fahrt in die Stadt/ zum Hotel zu verschaffen, also nicht verunsichern lassen!

Alternativ könnt ihr einfach online euer Busticket kaufen, es ist etwas teurer aber dafür super simpel.

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Welcher Strand ist der richtige

Die gesamte Westküste ist gesäumt von vielen Stränden, mache sind schon stark erschlossen manche gar nicht. Hier gibt es ein paar kleine Mini Strände die man noch für sich alleine haben kann. An allen Stränden kann man einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben.

Im Norden der Insel, direkt am Pier befindet sich Saladan, „der Ort“ der Insel mit vielen kleinen touristischen Geschäften, Restaurants und einige Bars. Am Abend gibt es in der Hauptsaison auch noch einen kleinen Nachtmarkt und Essensstände werden an der Straße aufgebaut. 

Gleich darauf folgt der Strand Klong Dao, der am meisten erschlossene Strandbereich, ideal für Familien mit kleineren Kindern da der Strand hier sehr flach abfallend ist. Hier gibt es eher bessere oder sagen wir mittelpreisige bis teurere Hotels/Resorts. Natürlich findet man auch kleinere Bamboo Bungalow Resorts zum kleineren Preis. Am äußersten Zipfel kann man bei Ebbe zu den (sehr) kleinen angrenzenden Inseln rüber laufen, diese sind unbewohnt.

Der Long Beach oder auch Pra-Ae Beach ist wohl der aktuell beliebteste Strandbereich. Hier ist etwas mehr los. Einige Hostels auf der Straßenseite und ein paar wirklich tolle Luxusresort laden ein an dem schönen, langen Strand zu verweilen und zu chillen. Aktuell finden am Ende des Strandbereichs, beim öffentlichen Park, Bauarbeiten statt, hier wird eine Art Promenade gebaut und es gibt Gerüchte dass auch an anderen Abschnitten am Long Beach noch Bereiche umgestaltet werden.

Der Klong Khong Beach ist aktuell im Veränderungsmodus. Es wurde eine große, je 3 spurige Straße gebaut mit ganz viel Beleuchtung. Einige Baustellen sind zu sehen, einige neue Resorts entstehen. Der eigentliche Back Packer Strand könnte sich also auch noch zu etwas anderem entwickeln, aktuell gibt es hier noch viele Thai Style Bungalows und Budget Unterkünfte mit entspannten Reggae Bars am Strand. Der Strand ist hier an vielen Stellen sehr steinig sodass man nicht immer ungestört im Meer baden gehen kann, je nach Ebbe und Flut. Für Kinder daher eher ungeeignet.

Klong Nin Beach ist der nächstgelegene Strand. Eher flach, keine Steine, auch gute Wellen, für Surfanfänger sicherlich geeignet. Sehr gemixtes Hotelangebot. Hier sind auch einige sehr tolle Luxusresorts am Entstehen, hier gibt es jedoch noch viele Restaurants direkt am Strand. Die meisten Hotels sind auf der anderen Seite, eine kleine Straße trennt das Meer von den umliegenden Hotels.

Alle weiteren Strände sind eher kleiner, meist mit einigen wenigen Resorts besiedelt, aber es lohnt sich allemal auf dem Roller eine eigene Tour um die Insel zu drehen um sich ein eigenes Bild zu verschaffen. 

Die kleinen Strände die aktuell noch nicht erschlossen sind, sind inzwischen mit kleinen Hinweisschildern zu finden, manchmal muss man aber durch Dickicht und an einigen Affen vorbei, aber es lohnt sich allemal.

Ganz im Süden befindet sich der Nationalpark – Eintritt ca. 200 THB pro Person + 20 THB für den Roller. Hier ist es schön ruhig, man findet einen kleinen alten Leuchtturm auf einem Hügel, von diesem kann man die beiden Buchten schön betrachten, eine steinige und eine sandige Seite. Man kann auch eine runde durch den “Dschungel” drehen, es gibt einen Nature Trail der einmal am Park vorbei führt. Kann ganz schön schweißtreibend sein, ist aber keine echte Wander Herausforderung. Zur Not könnte man diesen sicher auch mit Flip Flops besteigen.

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2 Comments on “Koh Lanta_1

  1. Ganz tolle Bilder und auch Berichte! So kann ich ein bisschen die Reise mit machen – keine Angst, ich bin immer noch in Deutschland 😉
    Freue mich auf noch viel mehr..

  2. Hallo Ihr Lieben 🙂
    Vielen Dank für die Blog-Adresse und die schönen Bilder und Berichte! Werde es genießen, so an Eurer Reise teilzuhaben. Weckt auch einige schöne Erinnerungen und macht eigentlich Lust darauf euch zu Besuchen….aber in nächster Zeit wird das eher nichts. Vielleicht kann ich nächstes Jahr mal wieder auf Lanta chillen, mal schauen…Beim Bild mit Torti, der auf Noudelsoup wartet, musste ich direkt lachen–> ein typisches (kurz vor) „hangry“ – Gesicht :-DD
    Bis die Tage, ganz liebe Grüße
    Mireille

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